




Und am 13.12. war es dann auch endlich soweit, unsere Amerikarundreise konnte beginnen!
Am Abend zuvor gab es noch eine große Abschiedsfete, da viele von den Austauschstudenten nach einem Semester wieder nach Hause fuhren. Außerdem hatten wir nun einen Monat Ferien, was auch ein Grund zum Feiern und "Bis bald"-sagen war. Was soll ich sage, wir feierten die Nacht durch, ich packte gegen 2 noch meine letzten Sachen und halb 6 ging es dann früh im Taxi zum Flughafen. Alle Mitreisenden saßen dann doch schon etwas mitgenommen in der Wartehalle, aber wir freuten uns auf ein langersehntes Abenteuer. Die 6 Stunden Flug nach San Francisco taten uns dann auch recht gut und auch die Zeitverschiebung von 3 Stunden, die uns um 10 Uhr morgens ankommen ließ. Nach einiger Wartezeit im Flughafen (ca. 5 Stunden) hatten wir dann auch endlich unseren Mietvan und los ging unser Abenteuer. Nahe des Chinatowns von San Francisco hatten wir ein recht gemütliches Hostel gefunden, doch aufgrund meiner Müdigkeit und der ungewohnten Kälte zog ich mich erstmal in mein Bett zurück! Die anderen hatten interessante Erlebnisse in Chinatown, wie ich später erfuhr. Denn einer unserer Spanier wollte unbedingt Entenzungen ausprobieren.Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf den Weg die Stadt zu erkunden. Was wir am Abend noch nicht so recht mitbekommen hatten, sahen wir am nächsten Morgen: in San Francisco geht es wirklich recht steil bergauf und bergab. Zwecks gewisser Ungeplantheit spürten wir dies auch rasch in den Beinen. Als erstes gingen wir zum Coit Tower und bestaunten San Francisco von oben. Dann ging es mit dem Schiff auf die Gefängnisinsel Alcatraz. Mit einer Audioführung war das Ganze ziemlich interessant gestaltet und nach reichlicher Zeit ging es dann wieder zurück, Abendbrot essen und Chinatown erkunden. Letzteres ist übrigens das größte Chinatown in der ganzen Welt (abgesehen von China) und sobald man "Normal-San-Francisco" verließ, fühlte man sich wirklich verschlungen von der chinesischen Kultur, chinesischem Essen und chinesischer Sprache inklusive.
Den nächsten Tag nannten wir auch schon wieder unseren letzten Tag in San Francisco. Es ging zum Japanische Teegarten und nachdem wir uns etwas verirrt hatten, fanden wir auch noch die Golden Gate Bridge. Schon hieß es wieder Aufbrechen, denn ein befreundeter Amerikaner aus Miami lud uns zu sich nach Hause ein. So ging es erstmal 3 Stunden nach Chico, einer kleinen Stadt, die auch in California gelegen ist. Dort angekommen gab es ein wunderbares Dinner, Whirlpool im Freien und Lifemusik bis früh um 5. Das sich amerikanische Eltern so etwas gefallen lassen;-) Den nächsten Tag genossen wir dann ein typisch amerikanisches Frühstück, schauten uns die niedliche Innenstadt an, shoppten durch die kleinen Läden und machten uns gegen 20 Uhr auf den Weg nach Las Vegas... (to be continued)
Zusammengefasst muss ich sagen, dass San Francisco (Fotos) eine wirklich schöne Stadt ist und es lohnt sich auch mal länger als nur 2 Tage vorbeizuschauen.
Achso, und WIR, das sind übrigens:
v.l.n.r.: Alberto (Spanien), Cristina (Spanien), Nina (Österreich), Rifat (Türkei), ich (Germany), Juanjo (Spanien), Masa (Slowenien), Javier (Spanien), Stefan (Österreich), Fernando (Spanien)
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